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Der Untergang des Römischen Reiches

00.99.005.0534

Das römische Imperium existierte viele hundert Jahre und umfasste auf seinem Höhepunkt ein riesiges Gebiet. Nur intelligente Führung, straffe Verwaltung und innovative Infrastruktur konnten dieses gewaltige Reich zusammenhalten. Was aber führte zu seinem Niedergang? Innenpolitische Probleme? Der Druck von außen durch die sogenannte Völkerwanderung? Der Aufstieg des Christentums? Spielten Klimawandel und Seuchen eine entscheidende Rolle? Wie „stirbt“ ein Reich und wie verwaisen einstmals blühende Metropolen?

Der reich illustrierte Begleitband zur Landesausstellung „Der Untergang des Römischen Reiches“ in drei Trierer Museen gibt einen Überblick über die aktuellen Deutungen und den Stand der Diskussion zum „Untergang“. Er entwirft zugleich ein großes Bild der Entwicklungen im Römischen Reich vom 3. bis zum 5. Jahrhundert. Was bleibt schließlich und warum wird der „Untergang des Römischen Reiches“ mal als „schlimmstes Unglück“, mal als „glänzender Triumph der Freiheit“ immer wieder neu interpretiert, gedeutet und verarbeitet? Diese und viele weitere Fragen werden im Begleitband zur großen Sonderausstellung beantwortet.

Eine Ausstellung der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz – Rheinisches Landesmuseum Trier in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Simeonstift Trier und dem Museum am Dom Trier, Juni bis November 2022.

 

 

Herausgeber: Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz in Verbindung mit dem Stadtmuseum Simeonstift Trier und dem Museum am Dom Trier

 

Verlag: wbg Theiss

 

465 Seiten

 

1. Auflage 2022

 

ISBN: 978-3-944371-16-0 (Museumsausgabe)

 

https://untergang-rom-ausstellung.de/